Heizöl

In Deutschland wurden 2009 ca. 20,5 Millionen Tonnen HEL verkauft. Das Defizit, hervorgerufen durch das niedrigere Herstellungsvolumen, wird durch Importe gedeckt (hauptsächlich aus Rotterdam). Vom Verbrauch entfallen derzeit 60 % auf private Haushalte, 30 % auf das Gewerbe und 8 % auf die Industrie (einschließlich nicht energetischer Verbrauch). Der Rest (2 %) dient zur Strom-, Fernwärme- und Gaserzeugung. Quelle: Wikipedia

Heizölsorten

Die DIN 51603 bzw. die entsprechende ÖNORM C 1109 unterscheidet zwischen mehreren Heizölsorten. Die Heizölqualitäten sind nach steigender Dichte, dem Asche- und Schwefelanteil sowie dem Verhältnis Kohlenstoff zu Wasserstoff (C/H) bezeichnet:

  • EL (Extra Leicht)
  • EL (Schwefelarm)
  • L (Leicht)
  • M (Mittel)
  • S (Schwer)
  • ES (Extra Schwer)

Die Sorten L und M stammen üblicherweise aus
Teerölen und werden nur noch selten verwendet.

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