Studie: Spritpreis von zwei Euro

Die Welt (welt.de) berichtet heute folgendes: „Frankfurt (dapd). Die Hoffnung auf einen neuen globalen Erdöl- und Erdgas-Boom werden sich einer neuen Studie zufolge nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, heißt es in der Untersuchung der Expertengruppe „Energy Watch Group“, über die die „Frankfurter Rundschau“ berichtet. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl. Durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren zum Beispiel ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Studien-Hauptautor Werner Zittel der Zeitung.“

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet des Weiteren: „Eine aktuelle Studie der Energy Watch Group sieht die fossilen Brennstoffe früher am Limit als bislang angenommen. Und auch das umstrittene Fracking kann diesen Trend wohl nicht umkehren. Die aktuelle Studie der Energy Watch Group analysiert die globale Verfügbarkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle sowie die Uranversorgung und entwickelt daraus ein Szenario bis 2030. Die Experten erwarten, dass das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen bereits vor 2020 eintreten wird. Die Expertengruppe ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern, die unter anderem durch die Ludwig-Bölkow-Stiftung unterstützt wird.“

Weiterlesen:

http://www.welt.de/newsticker/news3/article114733992/Neue-Studie-Fossile-Energien-werden-knapp.html

http://www.fr-online.de/wirtschaft/energie-watch-group-studie-fossile-brennstoffe-werden-schneller-knapp,1472780,22200066.html

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Bleibt Öl im Jahr 2013 bezahlbar?

Das ARD Mittagsmagazin berichtet in diesem Youtube-Video, dass Heizöl in Deutschland noch nie so teurer war. Die Marktbeobachter seien auch überrascht, dass die Preise seit Monaten auf so hohem Niveau bleiben. Des Weiteren heisst es;

„2012 war ein extrem teures Jahr Heizöljahr, wir haben noch einmal höhere Preise erlebt als ohnehin schon im Rekordjahr 2011. Um rund sieben Euro je 100 Liter ist der Preis auf rund 92 Euro je 100 Liter gestiegen,“ so Rainer Wiek vom Energieinformationsdienst. Aussichten ernüchternd

„Auf dem Weltmarkt bleibt der Rohölpreis auch zu Jahresbeginn auf stabilem Niveau. Der Ausblick aufs neue Jahr fällt eher ernüchternd aus. Wiek rechnet mit einem weiterem teuren Jahr. Das hat auch Folgen für die Autofahrer: Trotz einer leichten Preisdelle im Dezember haben sie im Durchschnitt das teuerste Tankjahr hierzulande hinter sich.“ heisst es weiter. Berichtet wird auch über die geplante Benzinpreis-Meldestelle des Bundeskartellamt. Quelle: http://www.youtube.com/user/ARDMittagsmagazin

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